25 November 2016

Website zum Buch ist online

By | 2017-04-14T10:25:52+00:00 November. 25th. 2016|Persönliches und Sonstiges|

Gescheite Site zur internen Kommunikation

ik23

Zwei Monate nach Erscheinen der komplett überarbeiten Neuauflage unseres Praxisbuches zur internen Kommunikation ist eine spezielle Website online gegangen.

Warum eine Website? Klar es geht um Werbung, aber der eigentliche Grund ist ein anderer. Ulrike Führmann und ich haben uns in den Vorauflagen jedes Mal geärgert, weil schon nach kurzer Zeit unsere Tipps zu Websites, Blogs, Büchern und Studien rund um die interne Kommunikation veraltet waren. Bücher wurden aus dem Handel genommen, Blogs eingestellt und unsere Tipps führten ins Leere.

In der neuen Auflage haben wir es anders gemacht. Sämtliche Tipps und Links stehen nicht mehr im gedruckten Buch, sondern direkt auf der Website. Wir nehmen uns vor, die Site regelmäßig zu aktualisieren und mit der Zeit auch auszubauen. Hier ist der Link: www.interne-kommunikation-buch.de

20 September 2016

3. Auflage des Wegweisers für die interne Kommunikation

By | 2017-04-14T10:27:10+00:00 September. 20th. 2016|Persönliches und Sonstiges|

Zum 3. Mal gut aufgelegt!

ikbuch

Rund 5.000 Exemplare sind bisher von „Wie kommt System in die interne Kommunikation?“ verkauft. Für ein Fachbuch zu einem ziemlich speziellen Thema ist das eine ansehnliche Zahl, wie ich finde.  Aber auf diese Zahl haben wir uns nicht ausgeruht.

Die interne Kommunikation hat sich in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt, es war höchste Zeit, die Dinge wieder auf den neuesten Stand zu bringen. Über ein Jahr haben Ulrike Führmann und ich an der neuen Auflage gearbeitet, daheim im Büro und bei regelmäßigen Arbeitstreffen in der Küche. Alle neun Kapitel wurden gründlich überarbeitet, veraltete Passagen rausgeworfen und viele neue Inhalte ergänzt. Das Buch liest sich wie neu!

Ende August kam die dritte Auflage dann endlich frisch vom Drucker und inzwischen ist sie auch bei Amazon erhältlich. Höchste Zeit, ein wenig Werbung dafür zu machen

Ulrike Führmann und Klaus Schmidbauer
Wie kommt System in die interne Kommunikation?
3. vollständig überarbeitete Auflage, August 2016
Talpa-Verlag, Potsdam
264 Seiten, 29,80 Euro

28 August 2015

Internet 1995

By | 2017-04-14T10:50:05+00:00 August. 28th. 2015|Persönliches und Sonstiges|

Noch ein Jubiläum…

once

Mir fällt ein Nachtrag zu meinem letzten Eintrag ein. Es gibt nämlich ein weiteres kleines Jubiläum zu feiern. Im Sommer 1995 – also vor genau 20 Jahren – habe ich in meinen Konzepten einigen Kunden erstmals eine Website im damals neuen, unbekannten Internet empfohlen.

Ich erinnere mich noch gut daran, denn die Reaktion war unisono niederschmetternd. Alle haben meinem Vorschlag abgelehnt. Es gab keine Ausnahme. „Wir bezweifeln, dass sich das durchsetzt.“ – „Internet ist doch nur was für Studenten!“ So oder ähnlich lauteten die Begründungen.

Erst zwei oder drei Jahre später brach der Damm. Plötzlich schwappte die Welle und viele Kunden konnten gar nicht schnell genug mit einer eigenen Präsenz ins Internet kommen.

Viel anfangen konnte man mit dieser neuen Welt allerdings immer noch nicht. Irgendwann Ende der 90ziger Jahre habe ich meine Geschäftskonversation auf E-Mail umgestellt. Damit meine E-Mails vom Empfänger auch wahrgenommen wurden, musste ich damals nach Versand jeder Mail zum Telefon greifen und nachhaken: „Schaut bitte in euren elektronischen Postkasten, ich habe euch gerade eine Mail gesandt.“

2 Juli 2015

Konzeptionerblog ist wieder online

By | 2017-04-14T10:53:21+00:00 Juli. 2nd. 2015|Persönliches und Sonstiges|

Konzeptionerblog is back!

blogback

Nicht nur der Deutsche Bundestag wurde aus den unendlichen Weiten des Netzes heraus angegriffen, auch der Konzeptionerblog. Ende Mai ist es unbekannten Angreifern gelungen, meinen Blog so lange unter Beschuss zu nehmen, bis er offline gegangen ist.

Fünf Wochen hat der Wiederaufbau gebraucht, seit gestern ist der Konzeptionerblog endlich wieder im Netz. Noch sind nicht alle Features in Funktion und alle Fehler behoben, aber im Wesentlichen läuft es wieder.

Wie konnte das passieren? Ich senke meinen Blick und gestehe, dass ich fahrlässig nachlässig war. Man hatte mich gewarnt, aber ich wollte nicht hören. Mein Passwort war einfach banal, ich hatte es schon seit längerer Zeit nicht mehr getauscht, weder WordPress noch mein Template waren auf dem neuesten Stand. Die Quittung habe ich bekommen – und daraus gelernt.

23 September 2014

Mein neuer Online-Vortrag auf YouTube

By | 2017-04-14T11:00:24+00:00 September. 23rd. 2014|Persönliches und Sonstiges|

Mein Online-Vortrag: 30 Minuten Vorsprung mit Konzept

Youtube

Im letzten Sommer fand ich mich vor einer grünen Wand – genannt „Green Screen“ – wieder und sollte einen Vortrag über die Entwicklung von Kommunikationskonzepten halten. Na toll! Erst einmal habe ich kein vernünftiges Wort herausgebracht. Dann blieb ich permanent im Satz hängen und musste abbrechen. Verzweiflung machte sich breit. Für den ersten „Take“ brauchte ich drei Stunden. Aber irgendwann war der Knoten in meinem Kopf geplatzt und der letzte Take war nach drei Minuten im Kasten.

Es gingen ein paar Monate ins Land. Die Nachbearbeitung zog sich, aber seit ein paar Wochen steht mein Online-Vortrag auf YouTube im Netz.

Was steckt drin? Eigentlich ist es die konzeptionelle Schrittfolge aus meinem eintägigen Seminar – eingedampft auf 30 Minuten. Und weil mir Kenner des Mediums vermittelten, dass 30 Minuten für YouTube zu lang seien, habe ich den Vortrag zusätzlich noch einmal portionsgerecht in vier Clips unterteilt. Sehen Sie selbst!

8 Juli 2014

Website offline

By | 2017-04-14T13:53:02+00:00 Juli. 8th. 2014|Persönliches und Sonstiges|

Wo ist meine Website geblieben?

Alles neu macht der Juli! Zurzeit ist meine eigene Website www.schmidbauer-berlin.de außer Betrieb und vom weltweiten Netz gegangen. Es wurde höchste Zeit für eine gründliche Renovierung und einen neuen Server. Also nicht über die leere Seite wundern. Es dauert noch ein paar Tage…

Update 24. Juli 2014

ENTWARNUNG!

Seit heute Mittag steht meine Website wieder im Netz. Frisch renoviert! Es riecht noch nach Farbe!

Schild: © Thomas Bethge – Fotolia.com

4 Juli 2013

Zwischenfrage: Ist Thesaurus sexistisch?

By | 2017-04-14T15:00:14+00:00 Juli. 4th. 2013|Persönliches und Sonstiges|

Zwischenfrage: Ist Thesaurus sexistisch?

Zurzeit arbeite ich an einem Konzeptionsjob mit Gender-Hintergrund. Folglich nutze ich im Text  bevorzugt weibliche Substantivformen  – zum Beispiel „Nutzerinnen“ und „Kundinnen“.

Weil ich nicht immer die gleichen Begriffe einsetzen will, rufe ich über die Kontexttaste meiner Maus immer mal wieder den Thesaurus von Word zu Hilfe. Resultat: Fehlanzeige! Thesaurus lässt mich mit dem Femininum jedes Mal  auflaufen: “Synonyme > Keine Vorschläge“ verkündet die Textverarbeitung.

Irgendwie komisch nur, dass Thesaurus mit allen anderen grammatikalischen Formen prima zurechtkommt: unterschiedliche Konjugation oder Zeit, Plural oder Steigerung – nichts bringt Thesaurus in Verlegenheit, jedes Mal liefert er passende und unpassende Synonyme. Nur wenn ein Substantiv mit weiblicher Endsilbe  auftaucht, verweigert er jeglichen Vorschlag und zwingt mich umständlich das „innen“ zu löschen, um über die männliche Form brauchbare Vorschläge zu bekommen.  Was soll das?

27 Mai 2013

Konzeptionsseminare

By | 2017-04-14T15:02:01+00:00 Mai. 27th. 2013|Persönliches und Sonstiges|

Das richtige Timing für Seminare

Kurz hinter Hannover. Ich sitze im ICE auf dem Weg zum nächsten Konzeptionsseminar.  Bei fünf Stunden Zugfahrt im strömenden Regen bleibt genügend Zeit für einen Eintrag in meinem Blog.

Wie schaffen Sie das, bei einem ganztägigen Workshop pünktlich um 18:00 Uhr mit dem Stoff durch zu sein? Das fragte mich letzte Woche einer meiner Studenten in der Pause. Alles Technik, so lautete meine kurz angebundene Antwort – und hier folgen nun die dazugehörigen technischen Einzelheiten.

Mein Seminartag unterteilt sich in der Regel in 5 Seminarblöcke à 1,5 Stunden. Für jedes Blockende lege ich einen inhaltlichen Messpunkt fest: An welcher Stelle des Seminarstoffes will ich am Ende des Blocks stehen? Beim ersten Seminardurchlauf liegen die Messpunkte noch ziemlich daneben. Aber nach drei, vier Seminaren habe ich die Messfehler im Griff und komme auf den Punkt.

Da mein Seminar nicht aus einem standardisierten Referat besteht, sondern in freier Rede vorgetragen wird und mit vielen Fragen und Anmerkungen der Teilnehmer durchsetzt ist, lässt sich der Ablauf trotz der Messpunkte nie exakt kontrollieren. Immer wieder gibt es Diskussionen, die das vorgeplante Timing aus dem Takt bringen. Deshalb setze die Seminarinhalte – als zusätzliche Sicherung – aus Pflicht- und  Kann-Elementen zusammen. Die Pflichtteile bringe ich auf jeden Fall, sie sind für das Verständnis des Seminarstoffes unersetzlich.  Anders die Kann-Elemente. Sie ergänzen, vertiefen und illustrieren den Stoff und es geht auch ohne sie. Die Kann-Elemente sind für mich wie Ballastsäcke beim Ballonflug. Liege ich auf der Höhe der Zeit, dann baue ich sie ein, verliere ich an Zeit, dann werfe ich Ballast ab und lasse einzelne Kann-Elemente kurzerhand weg, um wieder in die Zeit zu kommen. Auf diese Weise gelingt es mir, meinen Seminarablauf  in der Balance zu halten.

Und es gibt noch eine dritte Sicherungsstufe. Für den Schluss des Seminars halte ich einen letzten Puffer in Reserve. Das ist ein zusätzliches Fallbeispiel aus meiner Konzeptionspraxis. Falls ich also trotz allem zu früh in die Zielgerade meines Seminars einbiege, höre ich dennoch nicht vor der Zeit auf, sondern hänge mein Praxisbeispiel hinten an.

20 Dezember 2012

K wie Wissen

By | 2017-04-14T15:09:05+00:00 Dezember. 20th. 2012|Persönliches und Sonstiges|

Vom Konzeptionerblog zum Konzeptionerwiki

Kinder, wie die Zeit vergeht! In den nächsten Tagen erreicht mein Konzeptionerblog das 9. Lebensjahr. Im schnelllebigen Netz ist das schon eine halbe Ewigkeit. Von Geburt an versteht sich der Blog als Konzentrat meiner Praxiserfahrungen aus der Unternehmens- und Marketingkommunikation – und über die Jahre ist da einiges an Wissen zusammengekommen.


Im Sommer habe ich in alten Einträgen geschmökert und kam auf die Idee, die Inhalte
auf meiner Website zweitzuverwerten. Es hat dann noch einige Monate gebraucht, bis ich den Plan in die Tat umgesetzt hatte.  Im „Konzeptionerwiki“ auf meiner Website löse ich die kalendarische Chronologie des Konzeptionerblogs auf, wähle gezielt nur die Einträge mit fachlichem Nährwert aus und ordne sie entlang der gängigen methodischen Schrittfolge eines Kommunikationskonzepts. Möglicherweise ist der Begriff „Wiki“ nicht 100% korrekt gewählt, aber egal, mir gefällt er. Denn alles in allem ist eine umfangreiche und übersichtlich strukturierte Wissenssammlung entstanden. Aufschlussreich für alle, die sich beruflich, schulisch oder privat mit Kommunikation und Konzeption beschäftigen. Wer einen Blick riskieren will: www.schmidbauer-berlin.de

Nachtrag August 2014

Um ehrlich zu sein, mir wurde es zu aufwändig, den Wiki zu führen. Deshalb habe ich ihn unlängst aus dem Netz genommen und in der Versenkung verschwinden lassen. Sorry!