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Wissenschaftskommunikation

Wissenschaft kommunizieren. Neue Agentur am Start

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Wissenschaftskommunikation gewinnt an Bedeutung. Es geht um mehr, als nur den Bürgern Wissenschaft verständlich zu machen und solventen Drittmittelgebern neue Forschungsprojekte zu verkaufen. Die Wissenschaft rückt auf der öffentlichen Bühne immer weiter ins Rampenlicht. Sie bekommt eine tragende Rolle und alle schauen auf sie. Denn nur die Wissenschaft kann die gewaltigen Zukunftsprobleme vom Klimawandel bis zur Energiewende lösen. Zugleich werden aber auch die Risiken der Forschung größer und die Folgen unabsehbar. Kein Weg führt zurück hinter die Kulissen! Die Wissenschaft muss zu ihrer Verantwortung stehen, in der gesellschaftlichen Diskussion Stellung beziehen und den öffentlichen Dialog führen.

Seit vielen Jahren habe ich einen Lehrauftrag an der TU Berlin und unterrichte junge Wissenschaftler im Bereich der strategischen Kommunikationsplanung. Vor einigen Jahren saßen drei Studentinnen in meinem Kurs und gemeinsam haben wir ein Konzept zum Thema Nanotechnologie entwickelt.

Mitte April trafen wir uns in einem Café in der Bergmannstraße wieder und diskutierten bei einem grünen Tee über Kommunikation und Wissenschaft. Die drei – eine Geographin, eine Astrophysikern und eine Germanistin, alle mit einem Master in Wissenschaftsmarketing – erzählten mir, dass sie gerade eine Agentur für moderne Wissenschaftskommunikation gründen, die Science 3 heißt und ihr Büro gleich nebenan hat. Science3 versteht sich als eine Partnerin, die strategisch denkt, mit Konzept arbeitet und umsichtige Lösungen entwickelt. Der Bedarf ist groß und ich kann nur hoffen, dass immer mehr Forschungseinrichtungen ihn erkennen. Hier geht es zur Website von Science3.

By | 2017-04-14T10:53:55+00:00 Mai. 13th. 2015|Branche und Business|