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Hohe Anforderungen an Pressemitteilungen

Pressemitteilungen: Die berühmten 5 Ws sind nicht genug

Wer lernt, Pressemitteilungen zu schreiben, der kommt an den 5 W-Fragen nicht vorbei: Wer, Wann, Wo, Was und Wie. Er lernt, dass die journalistischen 5 Ws die Grundformel einer funktionierenden Mitteilung sind.

Journalisten bei Tageszeitungen und Nachrichtenmagazinen, beim Fernsehen und Online werden in unserer hektischen Mediengesellschaft mit Pressemitteilungen  überschüttet. Man kann davon ausgehen, dass pro Tag durchschnittlich 300 – 400 Mitteilungen im elektronischen Postfach eines Journalisten landen. Wie behält er in dieser Flut Oberwasser? Er scrollt den Posteingang herunter, scannt die Überschriften und vielleicht noch den Texteinstieg  – und nur wenn der Aufmacher zündet, hält er an und steigt in die Einzelheiten ein.

Deshalb sind eine überraschende Überschrift und ein aufschlussreicher erster Satz entscheidend für den Resonanzerfolg. Mein dringender Rat: Wer  eine Pressemitteilung schreibt, der sollte 2/3 seiner Schreibzeit in diesen Einstieg investieren.  Es lohnt sich! Und wer keinen überzeugenden Einstieg findet, der kann sich die ganze Mitteilung sparen.

By | 2017-04-14T15:01:26+00:00 Juni. 6th. 2013|Instrumente und Maßnahmen|