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SWOT, oh SWOT

SWOT: Von Stärken und Fähigkeiten.

Das klassische Kreuz der SWOT-Analyse setzt sich bekanntlich aus vier Feldern zusammen: Stärken, Schwächen, Chancen, Risiken. Die in den Feldern einsortierten Tatsachen sind grundlegende Bausteine für die anschließende Strategie. Den Stärken-Bausteinen kommt dabei eine besondere Bedeutung zu; aus ihnen entwickeln sich später  in der Strategie z. B. die Positionierung oder die Botschaften.

In meinen Konzeptions-Workshops beim Kunden taufe ich „Stärken“ kurzerhand in „Fähigkeiten“ um. Das ist zwar nur ein simpler Wortwechsel, aber er löst bei den Workshop-Beteiligten auf Kundenseite völlig andere Assoziationen aus. Stärken werden eher als Bestätigung gesehen, Fähigkeiten  dagegen als Aufforderung zum Handeln. Jedem ist intuitiv klar, dass es darauf ankommt, die vorhandenen Fähigkeiten zu nutzen, sie in die strategische Mechanik möglichst vielversprechend einzusetzen und weiterzuentwickeln. Aus Bausteinen werden Schwungräder. Macht was draus! Je besser, je genialer die Fähigkeiten (vulgo: Stärken) ins strategische Spiel gebracht werden, desto mehr Durchsetzungskraft entwickelt die Kommunikation.

By | 2017-09-13T14:55:16+00:00 Juli. 4th. 2011|Briefing und Analyse|