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1 Februar 2017

Im Trend und trotzdem ein Flop

By | Februar. 1st. 2017|., Branche & Business|

Top of the Flops

Alles wird gerankt. Alle machen Rankings. Ich auch. Hier und heute vermelde ich meine persönliche Top 3 der Flops in der aktuellen Unternehmens- und Marketingkommunikation. Das Ranking basiert auf meinen Erfahrungen in den letzten Jahren und erhebt keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit:

  1. Platz: Der QR-Code – Anzeigen, Plakate, Broschüren, Flyer, Verpackungen werden seit einiger Zeit von diesen seltsamen schwarzweißen Mustern verunziert. Viele meiner Auftraggeber wollen Sie unbedingt auf ihre Werbe- und Informationsmittel drucken. Sie scheinen so etwas wie Insignien des Fortschritts zu sein. Warum bezeichne ich sie dennoch als großen Flop? Erstens sehen Sie hässlich aus und zerstören das Bild jedes Werbemittels. Zum anderen weisen Sie eine unterirdische Erfolgsquote auf. Kaum jemand hält sein Smartphone drauf und fragt die dahinterstehenden Informationen ab.
  1. Platz: Die App – Sollten wir für unsere Kunden nicht eine schmucke App entwickeln? Die Frage höre ich des Öfteren, denn Apps fürs Smartphone & Co sind in. Ich rate nicht immer, aber immer öfter davon ab. Über 90% der Apps darben in den Stores von Apple und Google vor sich hin, keiner will sie runterladen. Und wenn man sie doch lädt und installiert, dann werden 90% der Apps nur 1x oder 2x geöffnet. Apps müssen einen hohen und permanenten Anwendungsnutzen bieten, sie müssen simple und sicher in der Anwendung sein, nur dann habe sie eine Chance.
  1. Platz: Der Twitter-Account – Viele Unternehmen und Organisationen in Deutschland twittern, aber nicht wirklich und nicht richtig. In Wirklichkeit werden hauptsächlich die Pressemitteilungen und die News der eigenen Website auf Twitter gespiegelt. 140 Zeichen Pflichtübung. Die Follower-Zahlen pendeln im 3 bis 4-stelligen Bereich. Das Ausmaß von Retweets, Gefällt mir oder Antworten bleibt bescheiden. Lebendige Kommunikation sieht anders aus.
12 Januar 2017

„Overflow“ der Pressemitteilungen

By | Januar. 12th. 2017|Instrumente & Maßnahmen|

Pressemitteilungen: Weniger sind mehr

Es werden viel zu viele Pressemitteilungen verschickt. Die PMs und PIs sind eine wahre Plage geworden. Jedes Räuspern einer Organisation muss heutzutage von einer Pressemitteilung gesäumt werden. So werden täglich tausende Mittteilungen in die elektronischen Postfächer der Medien gespült. Die meisten davon sind schlichtweg überflüssig.

Kommunikationstreibende aller Couleur sollten sich folgende Regeln zu Herzen nehmen:

  • Überprüft und reduziert den Output eurer Presseabteilung. Aussagen wie „Unser Pressereferat ist angewiesen, mindestens drei Pressemitteilungen pro Woche zu versenden“ zeugen nicht von kluger Media Relations.
  • Versendet nur Pressemitteilungen, wenn ihr eine aktuelle Information vorweisen könnt, die für die Zielgruppen da draußen tatsächlich Bedeutung, Nutzen und Neuigkeitswert hat.
  • Versendet Pressemitteilungen gezielt und differenziert an Medien und Zielgruppen, die für die Nachricht von Belang sind. Das breiten Streuen ist ein Unding. Der „große Verteiler“ darf nur in seltenen Ausnahmefällen zum Einsatz kommen.
  • Versendet kurze Pressemitteilungen, die schlank auf die Interessenlage der Zielgruppen zugeschnitten wurden. Widersteht (soweit möglich) den Wünschen von Chefetagen und Fachabteilungen, die ihre eigene Leistung ausführlich ins richtige Licht rücken wollen. Ihr seid die Gatekeeper zu den Medien, lasst nur Qualität durch!
  • Versendet nur Pressemitteilungen, die sofort zu Sache kommen, einen echten „Spin“ haben und eine relevante Geschichte erzählen.

Wer trotz allem zu viele und zu lange Pressemitteilungen über einen zu großen Verteiler verbreitet, den bestraft das Leben. Jede Presseabteilung lebt von ihrer Informationsreputation. Wenn Journalisten, Redakteure, Blogger gecheckt haben, dass von einer Organisation meist nur warme Luft verbreitet wird, dann leidet die Reputation. Die PMs (auch die wirklich Wichtigen) werden mit Nichtachtung bestraft und weggeklickt.

25 November 2016

Website zum Buch ist online

By | November. 25th. 2016|Persönliches & Sonstiges|

Gescheite Site zur internen Kommunikation

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Zwei Monate nach Erscheinen der komplett überarbeiten Neuauflage unseres Praxisbuches zur internen Kommunikation ist eine spezielle Website online gegangen.

Warum eine Website? Klar es geht um Werbung, aber der eigentliche Grund ist ein anderer. Ulrike Führmann und ich haben uns in den Vorauflagen jedes Mal geärgert, weil schon nach kurzer Zeit unsere Tipps zu Websites, Blogs, Büchern und Studien rund um die interne Kommunikation veraltet waren. Bücher wurden aus dem Handel genommen, Blogs eingestellt und unsere Tipps führten ins Leere.

In der neuen Auflage haben wir es anders gemacht. Sämtliche Tipps und Links stehen nicht mehr im gedruckten Buch, sondern direkt auf der Website. Wir nehmen uns vor, die Site regelmäßig zu aktualisieren und mit der Zeit auch auszubauen. Hier ist der Link: www.interne-kommunikation-buch.de

1 November 2016

Konzeptpräsentation im Blick

By | November. 1st. 2016|Pitch & Präsentation|

Da guckst du! Konzeptpräsentation im Blick

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Jedes Kommunikationskonzept sollte präsentiert werden. Die mündliche Präsentation ist die große Chance, um das Konzept beim Auftraggeber durchzusetzen.

Es gibt zahlreiche Fachbücher und spezielle Seminare, die Tipps für die Performance der Präsentation geben. Da geht es um die Gestaltung der Folien, um die richtige inhaltliche Darstellung, um Mimik und Gestik.

Ein weiterer Erfolgsfaktor für die erfolgreiche Präsentation ist der richtige Blickkontakt. Bitte verdrehen Sie jetzt nicht die Augen! Nein wirklich, der richtige Einsatz der Augen ist wichtig.

Ich erlebe ständig Präsentationen, da drehen sich die Vortragenden während der Präsentation ständig Richtung der projizierten Folien und verlieren die Zuhörer völlig aus dem Blick. Dadurch leidet die Überzeugungskraft erheblich.

Die Regel lautet: Wende dich den Zuhörern zu und schaue sie an. Auch sollte man versuchen, den Blick nicht auf einzelne Personen zu fixieren, sondern die Augen wandern zu lassen und alle in den Blick zu nehmen. Alle fühlen sich direkt angesprochen. Es gibt allerdings eine Ausnahme. Personen, die durch negative Gestik oder abfällige Bemerkungen, ihre Ablehnung zeigen, die ignoriert man. Denn jemand, der bei jedem Blickkontakt den Kopf schüttelt, kann den Vortragenden gehörig aus dem Konzept bringen.

Und noch eine Ausnahme gibt es. Beim Überbringen von schlechten Nachrichten schaut man die Zuschauer nicht an (…es sei denn, man will ihnen ausdrücklich ins Gewissen reden). Nehmen wir als Beispiel die Präsentation der SWOT-Analyse. Bei den Feldern der Stärken und Chancen gibt es direkten Blickkontakt. Anders bei den Feldern Schwächen und Risiken, hier empfiehlt es sich, die Zuhörer bewusst zu übersehen.

Wie bekommt man den Blickkontakt in Griff? Da hilft die Probepräsentation. Während der Probe sollte es nicht nur um Inhalte, sondern auch um Mimik, Gestik, Bewegung im Raum – und eben um den richtigen Einsatz der Augen gehen.

20 September 2016

3. Auflage des Wegweisers für die interne Kommunikation

By | September. 20th. 2016|Persönliches & Sonstiges|

Zum 3. Mal gut aufgelegt!

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Rund 5.000 Exemplare sind bisher von „Wie kommt System in die interne Kommunikation?“ verkauft. Für ein Fachbuch zu einem ziemlich speziellen Thema ist das eine ansehnliche Zahl, wie ich finde.  Aber auf diese Zahl haben wir uns nicht ausgeruht.

Die interne Kommunikation hat sich in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt, es war höchste Zeit, die Dinge wieder auf den neuesten Stand zu bringen. Über ein Jahr haben Ulrike Führmann und ich an der neuen Auflage gearbeitet, daheim im Büro und bei regelmäßigen Arbeitstreffen in der Küche. Alle neun Kapitel wurden gründlich überarbeitet, veraltete Passagen rausgeworfen und viele neue Inhalte ergänzt. Das Buch liest sich wie neu!

Ende August kam die dritte Auflage dann endlich frisch vom Drucker und inzwischen ist sie auch bei Amazon erhältlich. Höchste Zeit, ein wenig Werbung dafür zu machen

Ulrike Führmann und Klaus Schmidbauer
Wie kommt System in die interne Kommunikation?
3. vollständig überarbeitete Auflage, August 2016
Talpa-Verlag, Potsdam
264 Seiten, 29,80 Euro

31 August 2016

Nachbarn und Nimbys

By | August. 31st. 2016|Strategie & Planung|

Von Nachbarn und Nimbys

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Das Betriebsgelände muss vergrößert werden, mehr Gebäude, mehr Mitarbeiter, mehr Parkplätze – und mehr Stress für die Nachbarn. Deshalb soll eine Kommunikationsaktion gestartet werden, die frühzeitig den Dialog mit den Anwohnern sucht.

Wir sitzen im Unternehmen und besprechen das Aktionskonzept. Plötzlich bringt einer die Nachbarn als „Nimbys“ ins Gespräch. Nimby steht für „Not In My Backyard“.  Der Begriff bleibt hängen und setzt sich in unserer Besprechung fest.

Dabei fällt mir auf, dass die Nimbys wie Gutmenschen und Wutbürger funktionieren. Das Etikett wirkt wertmindernd und ist es erst einmal aufgeklebt, wird man es nur schwer wieder los. Nimbys klingen wie Nörgler oder Nullen. Sie sollten sich schämen!

Wir arbeiten weiter an einem Konzept, das den Dialog zu den Nachbarn sucht, doch die Arbeit klemmt in einem Zwiespalt. Wir setzen unsere Gesprächspartner als Nimbys herab und übersehen, dass echter Dialog nur auf Augenhöhe stattfinden kann. Ich merke, wie gemeingefährlich manche dieser beliebten Buzz-Begriffe sind.

31 Juli 2016

Pimp my Brainwriting

By | Juli. 31st. 2016|Text & Gestaltung|

Pimp my Brainwriting

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Beim Brainstorming wird gesprochen und beim Brainwriting geschrieben. Es gibt verschiedene Brainwriting-Techniken. Eine nennt sich „Collective Notebook“. Von der klassischen Version aus Papier habe ich nie viel gehalten, nur ein einziges Mal probiert und dann für mich aussortiert.

In den letzten Tagen lernte ich die digitale Version kennen und schätzen. Wir haben in der Gruppe (7 Leute) an Kommunikationsmaßnahmen für einen Kunden gearbeitet, der weg von den ausgetretenen Pfaden endlich mal was Kreatives machen wollte.

Als Notizbuch nutzte unsere Gruppe gemeinsam OneNote. Es gibt auch andere digitale Notizbücher wie Evernote oder Google Keep. Auf der ersten Seite wurde noch einmal kurz die Aufgabenstellung definiert. Die anderen Seiten waren frei und sollten mit unseren Ideen gefüllt werden. Als Ideen konnte man neben Stichworten und kurzen Texten, auch Fotos, Zeichnungen und Tondokumente einstellen. Eingegeben habe ich zu jederzeit an jedem Ort per Smartphone, Tablet und am PC.

Der besondere Vorteil gegenüber der Papierversion? Ich konnte mir jederzeit alle Ideen der anderen anschauen. Das war nicht nur erlaubt, sondern geradezu erwünscht. Und die Ideen der anderen brachten mich selbst wieder auf neue Ideen, die ich gleich in die Zeile darunter einfügte. So sind in knapp 2 Wochen über 140 Ideenschnipsel in der Gruppe zusammengekommen, darunter ein paar echt abgefahrene Maßnahmen. Das hat sich also gelohnt.

27 Juni 2016

Von Stakeholdern, Zielgruppen und Dialoggruppen

By | Juni. 27th. 2016|Strategie & Planung|

Von Stakeholdern, Zielgruppen und Dialoggruppen

Pfeile

 

Alles beginnt mit den Stakeholdern. Alle Personen und Gruppen, die Einfluss auf das Unternehmen nehmen oder nehmen können, sind Stakeholder. Dabei muss das gesamte Beziehungsgeflecht, in das ein Unternehmen eingebettet ist, erfasst werden. Die Kommunikation behält alle Stakeholder im Blick, spricht aber nicht alle an.

Alle Personen und Gruppen, die zukünftig aus dem Kreis der Stakeholder gezielt angesprochen werden, sind Zielgruppen. Die Bestimmung der relevanten Zielgruppen ist eine strategische Absichtserklärung. An genau die Leute will man ran, ob man sie tatsächlich erreicht und bewegt, steht auf einem anderen Blatt.

Vor zwanzig Jahren begannen einige Kommunikationsleute auf einmal nicht mehr von Zielgruppen, sondern von Dialoggruppen zu reden. Einseitige Kommunikation ist von gestern, hieß es, die Zukunft gehört dem Dialog. Dagegen ist nichts einzuwenden, nur begegnen mir seitdem laufend Konzepte, die zwar über dem entsprechenden Strategieschritt groß „Dialoggruppen“ stehen haben, wenn ich aber ins Kapitel „Maßnahmen“ weiterblättere, dann findet dort kein ernsthafter Dialog statt. „Dialoggruppen“ entpuppt sich als Etikettenschwindel.

Aus diesem Grund gehe ich mit der Einordung als Dialoggruppe in meinen Konzepten zurückhaltend um. Innerhalb der Zielgruppenstruktur gibt es bestimmte ausgewählte Segmente, mit denen soll ein nachhaltiger Dialog geführt werden. Nur diese Segmente bezeichne ich als Dialoggruppen, und im anschließenden Maßnahmenteil arbeite ich systematisch an Kanälen und Instrumenten für den Dialog. Die Dialoggruppen sind in meinen Konzepten folglich nur eine exponierte Teilmenge der Zielgruppen.

29 Mai 2016

Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Konzeptioner

By | Mai. 29th. 2016|Strategie & Planung|

Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Konzeptioner

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Ein Kommunikationsproblem auf der Maßnahmenebene lösen? Das wird ständig versucht, aber es funktioniert nicht.

Letzte Woche saß ich mit mehreren Mitarbeitern eines Mittelständlers zusammen und wir konstatierten, dass die Unternehmenskommunikation nicht mehr so richtig greift und viel Leerlauf produziert.  Sofort begann eine rege Diskussion über die eingesetzten Kommunikationsinstrumente. Ob Anzeigen noch das richtige Instrument seien? Wäre es nicht an der Zeit, sich stärker auf Facebook zu engagieren? Auch müsse man unbedingt die aufwändige Kundenzeitschrift auf den Prüfstand stellen! Die Diskussion ging hoch her und allen waren überzeugt, mit ihren operativen Vorschlägen, der Problemlösung auf der Spur zu sein..

Am Abend – zurück im Büro –  las ich einen meiner Fachtexte Korrektur und wie der Zufall so spielte, gab der Text die richtige Antwort auf die vorangegangene Diskussion:

„Nicht die Instrumente sind die Wirkstoffe der Kommunikation, sondern die Themen. Die richtige Themenauswahl und Inszenierung, sowie der richtige Zeitpunkt für die Veröffentlichung der Themen können viel bewegen. Oder anders gesagt: Das richtige Thema, gut aufbereitet und in angemessener Dosis zur passenden Zeit vermittelt, ist die heilende Medizin für viele Kommunikationsprobleme. Das Instrument ist nur der Löffel, mit dem diese Medizin verabreicht wird.“

Foto Copyright: svetamart – fotolia.de

24 April 2016

Aus der Adlerperspektive konzipieren

By | April. 24th. 2016|Strategie & Planung|

Aus der Adlerperspektive konzipieren

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Einer meiner Auftraggeber schickt mir ein schriftliches Briefing darin steht: „…haben wir zunehmend Probleme unsere Kundenpotentiale zu erreichen. Deshalb wollen wir neue Web 2.0-Wege gehen und beauftragen Sie, ein entsprechendes strategisches Konzept zu entwickeln.“ – Das Briefing bereitet mir Bauchschmerzen. Ich muss den Auftraggeber anrufen und noch einmal mit ihm reden.

Strategische Kommunikationskonzepte sind nicht bestimmten Kommunikationsdisziplinen, Medien, Kanälen oder Instrumenten verpflichtet, sondern einzig und allein der anstehenden Problem- und Aufgabenstellung. Ein Konzept wird immer ausgehend von Problem und Aufgabe entwickelt.

Aus diesem Grund steigen Kommunikationskonzepte stets hoch hinaus in die Adlerperspektive, dort, wo sie über den Disziplinen stehen und alles überschauen. Sie machen sich ein analytisches Bild, definieren die strategischen Koordinaten und erst danach bestimmen sie, welche Disziplinen, Medien, Kanäle und Instrumente zum Einsatz kommen. Aufgrund der gewählten Strategie kann am Ende der Kommunikations-kurs voll auf Web 2.0-Linie liegen, es kommt aber auch vor, dass im konkreten Einzelfall keinerlei Web 2.0-Instrumente eingesetzt werden. Oder weiter noch: Ich kann mich sogar an einen Fall erinnern, bei dem ich empfohlen habe, kurzfristig das komplette schon besetzte Web 2.0-Terrain wieder zu räumen.

Wenn ich mich auf das obige Briefing meines Auftraggebers einlasse, dann wähle ich nicht die Adlerperspektive, vielmehr entwickle ich mein Konzept aus der Maulwurfperspektive mit einem Web 2.0-Tunnelblick. Das geht mir gegen den Strich, denn meine Erfahrung sagt, Voraussetzung für eine funktionierende Kommunikationsstrategie ist die interdisziplinäre Unabhängigkeit.